Öko-Dorf/Gemeinschaft in SW-Portugal

Warum Gemeinschaft?



Im menschlichen Körper ist Gesundheit das harmonische Zusammenwirken aller Zellen. Das heißt, dass jede Zelle die ihr zugedachte Aufgabe erfüllt. Sie dient den anderen, und diese dienen ihr. Umgekehrt entsteht Krankheit, wenn eine Zelle sozusagen „ausflippt“ und ihr eigenes Ding durchzieht, ohne sich darum zu kümmern, was das für den Gesamtorganismus bedeutet (natürlich gibt es eine Wechselwirkung, weil der Gesamtorganismus die einzelnen Zellen auf verschiedene Weise beeinflusst).

In einem solchen Zustand erscheint mir zur Zeit die menschliche Gesellschaft. Da hört man allgemein, die Erfüllung des Menschen liege im wirtschaftlichen Erfolg, in der Bereicherung, also letztlich im Egoismus. Auf die Ebene eines menschlichen Körpers übertragen würde das heißen: Entwickelt euch mal ruhig alle zu Krebszellen, die sich rücksichtslos vermehren und möglichst viel Platz im Körper beanspruchen, ohne sich um ihre ursprüngliche Funktion zu kümmern. Das Ergebnis ist gut sichtbar und allgemein bekannt: Durch die vielen fleißigen Krebszellen ist die Situation auf der Erde ganz schön problematisch.

Es ist höchste Zeit, wieder Gesundheit herzustellen. Auf unserer menschlichen Ebene heißt das für mich: Auf allen Ebenen von Gemeinschaft – Zweierbeziehungen, Familien, Betriebsbelegschaften, Dörfer, Städte, ganze Länder usw. - müßte ein Nachdenken, ein sich einfühlen jedes Mitglieds darüber anfangen, welche Rolle sie bzw. er eigentlich spielen soll, wie sie oder er der Gemeinschaft am besten dienen kann.

„Dienen“ - das Wort ist etwas unmodern, klingt nach Priesterseminar. Und doch glaube ich, dass es im menschlichen Leben eigentlich darum geht. Das ist für mich übrigens gar kein Gegensatz zum Spaß am Leben. Im Gegenteil, wirkliche Erfüllung entsteht genau daraus – aus Dienen.

Damit es nicht so anonym bleibt, erzähle ich jetzt erst einmal was über mich:

ich heiße Mike, bin 48 und lebe seit 24 Jahren hier in SW-Portugal.

Ich sehe unendlich viele Probleme in der Welt – ökologische, soziale, politische. Insgesamt stellt sich die Frage, ob wir Menschen auf diesem Planeten uns so benehmen werden, dass wir hier noch weiterleben können.

Für mich heißt das immer wieder: Um Lösungen zu erarbeiten, müssen sich Menschen zusammenschließen, ihre Fähigkeiten bündeln und ihre jeweiligen Schwächen gemeinsam überwinden.

Mir war schon früh klar, dass es mir großen Spaß macht, in der Erde zu wühlen, etwas zu pflanzen und mit Tieren zu arbeiten. Nach der Schule war ich ein halbes Jahr in Israel im Kibbuz und habe dann drei Jahre lang mit einigen Leuten in Deutschland in Gemeinschaft gelebt: Bioladen/Biogemüse anbauen/Häuser renovieren.

Fehler, Irrtümer und Schmerzen in dieser Welt haben bei mir schon immer den Impuls ausgelöst, diese Zustände verändern zu wollen.

Damals, 1985, als ich hierher kam, habe ich mir dieses Verändern so vorgestellt: der Mensch muss sich als ökologischer Anarchist betätigen, auf und vom Land leben, die politisch korrekten Wege gehen, und dann wird’s schon. Das finde ich immer noch wichtig, aber so zu leben, ist mehr eine Folge eines inneren Zustandes, denke ich heute. Dazu gleich mehr.

Hier in Portugal angekommen, habe ich Land gekauft und begonnen, Landwirtschaft zur Selbstversorgung zu betreiben. Da damit kein Geld zu verdienen war, begann ich, als Maurer zu arbeiten. Das wurde über Jahre zu meiner Hauptaktivität. So habe ich auf diesem Gebiet viel Erfahrung gesammelt, auch im Bauen mit Naturmaterialien wie Lehm und Stroh.

Über die Jahre habe ich gelernt, dass Landwirtschaft nicht nur Anbau von Pflanzen und Tierhaltung bedeutet, sondern auch Pflege des gesamten Grundstücks. Viel Arbeit in der bergigen Landschaft hier.

Ich habe zwei Kinder – einen Sohn, geboren 1994, und eine Tochter, geboren 2000. Die Beziehung zu ihren Müttern war nicht immer einfach. Das hat mich dazu gebracht, vieles zu entdecken, was in mir wohnt und bearbeitet werden will. Deshalb sage ich inzwischen: Eigentlich geht es bei allem, Menschen, Tieren, Pflanzen und auch Orten immer um eine bestimmte innere Energie. Aus dieser Energie ergeben sich Handlungen, Begrenzungen und Möglichkeiten. Um etwas zu verändern, ist es wichtig, zunächst einmal diese Energie wahrzunehmen. Dann kann man versuchen, sie positiv zu beeinflussen. Dazu fällt mir einiges an praktischen Möglichkeiten ein. Diese zu beschreiben, würde hier aber zu weit führen.

Jedenfalls habe ich erkannt: Für mich reicht es nicht, „politisch korrekt“ zu leben, wenn ich innerlich zerrissen bin und eine Menge Schmerzen verdränge. Es geht darum, diese Schmerzen anzuschauen und durch sie hindurch zu gehen statt an ihnen vorbei. Das ist natürlich keine einfache Sache. Ich glaube, es braucht dazu einen Schutzraum, in dem Leute sich gegenseitig das Vertrauen und die Unterstützung geben, die nötig sind, um diesen Prozess anzugehen. Ich denke, dass bei einem solchen Prozess – die Verarbeitung der eigenen Schmerzen – das Ergebnis auch sein wird, dass jeder Mensch erkennt, warum ihm bestimmte Dinge zugestoßen sind. Das ergibt dann vielleicht Aufschluß darüber, was für ihn die Lebensaufgabe ist, warum ich so hierher gekommen bin, wie ich bin, was ich hier zu tun habe.

Was stelle ich mir unter Gemeinschaft vor, was soll sie leisten?

So könnte man Gemeinschaft definieren: ein Ort, an dem sich Menschen zusammentun, die einander dabei helfen wollen, dass jeder immer klarer wird, immer freier von Ängsten und Schmerzen und so immer fähiger, das Schönste aus sich herauszuarbeiten, seine Essenz. Für mich hat diese Essenz immer damit zu tun, dass man etwas über sich selbst hinaus tut, also nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere.

Gemeinschaft ist für mich auch ein Ort, an dem Menschen versuchen, in Frieden und Respekt mit allem, was lebt, zu existieren. Das geht natürlich nicht auf einen Schlag. Zum Beispiel sind Autos nicht gerade etwas, was Leben respektiert. Trotzdem wird man sie noch eine Weile brauchen. Gut wäre es, sie dann möglichst wenig und sinnvoll zu nutzen und auch zu forschen, wie der Schadstoffausstoß verringert werden kann. Ähnliches gilt auch für viele andere Bereiche der Selbstversorgung. Es gibt zahlreiche Arbeitsbereiche, die das nötige Wissen und auch einen finanziellen Einsatz verlangen. Wie schnell eine Gemeinschaft sich diese Bereiche erschließt, hängt davon ab, wie viele fähige Leute und Geldmittel vorhanden sind.

Generell heißt das für mich: Wenn wir Waren und Güter verbrauchen, nehmen wir Verantwortung auf uns. Dafür, wie diese erzeugt werden, mit welcher Technik, mit welchen Chemikalien, unter welchen sozialen Bedingungen usw. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, halte ich es für nötig, eine möglichst weitgehende Selbstversorgung anzustreben. Das ist natürlich ein fortlaufender Prozess. Ich stelle mir vor, dass sich eine Gemeinschaft darum bemüht, alle Lebensbereiche – Ernährung, Hausbau, Transport und Verkehr sowie Kindererziehung, Landschaftspflege, Gesundheitsversorgung etc. positiv zu definieren. Dann müssen Konzepte erarbeitet werden, wie das zu realisieren und zu finanzieren ist. Wenn diese Konzepte klar sind, kann man gezielt Leute suchen, die sie realisieren können.

In einigen Bereichen, zum Beispiel Ernährung und Hausbau, denke ich, dass es nicht so schwierig sein wird, bald zu konkreten Ergebnissen zu kommen. In anderen, zum Beispiel im Bereich Schule, wird es wohl etwas dauern. Um eine Schule zu gründen, braucht es schon eine kritische Masse an Kindern, engagierten Erwachsenen und Geld.

Gemeinschaft bedeutet, dass Menschen sich wieder bewusst als Teil der Natur erleben. Nicht als die „Krone der Schöpfung“, die alles Lebendige einfach nutzen und verbrauchen darf, sondern als Hüter dieser Erde. Das heißt, Vielfalt zu fördern, Leben zu schaffen und zu unterstützen. Hier in dieser Gegend bedeutet das, möglichst Wasserflächen zu schaffen. Wenn die einmal da sind, siedelt sich von selbst Leben um sie herum an; dazu artenreiche Waldgebiete pflanzen. Diese beiden Felder stehen in enger Verbindung: Je mehr Wasser, desto besser wachsen Bäume – und je mehr Bäume, desto mehr Wasser speichert der Boden.

Gemeinschaft bedeutet, an einem Ort gemeinsam mit allen Altersgruppen zu leben. Eine eigene Schule wäre sehr wichtig. Schule stelle ich mir vor als eine Einrichtung, wo Kinder das wirkliche Leben erleben können. Das heißt, dass sie nicht viel in Klassenzimmern sitzen, sondern raus gehen und miterleben, was um sie herum getan wird.

Für mich persönlich als Vater meiner Kinder ist es eine schöne Vorstellung, dass sie nicht irgendwo entfernt von mir ihre Tage verbringen, sondern dass es möglich wäre, sie mehrmals täglich zu treffen und sie an dem, was ich tue, teilhaben zu lassen.

Nachwuchs muss da sein. Kinder werden die neue Welt bauen, grundlegender noch als wir. Sie sollen alles bekommen, was sie brauchen – Freiheit und Regeln.

Auch alte Menschen mit ihren Erfahrungen und Fähigkeiten sollen ihren Platz finden und nach ihren Kräften Gelegenheit bekommen das Leben mit zu gestalten.

Last not least: Wichtig ist auch die reine Freude am Tun. Das vergesse ich öfters über lauter political correctness, und „man muss“. Ich glaube, dass diese Freude eng mit dem Abbau von Schmerzen verbunden ist: Wo das klappt, wird sich Lebensfreude von selbst einstellen. Das ist etwas, was ich für ein Menschenrecht halte: nicht für einen Chef zu arbeiten oder für die Abzahlung eines Kredits, sondern aus echter Freude an dem, was man macht. Vor einem schön gepflügten Feld stehen oder vor einer gut gezogenen Mauer, hinschauen und sagen: Es ist wohlgetan. Und auch wissen: Ich habe hier etwas gemacht, das ein wirkliches menschliches Bedürfnis befriedigt.

Dabei geht es auch darum, wieder selbständig zu werden. Also nicht als Spezialist ein kleines Tätigkeitsfeld zu beackern und für den Rest seiner Bedürfnisse von anderen Spezialisten abhängig zu sein.

Auch der Bereich Kunst gehört für mich hierher. Kunst bedeutet für mich, etwas mit ganzem Herzen und Leidenschaft zu tun. Eigentlich gibt es da keine klare Grenze zwischen Arbeit, die ich wirklich gerne tue, und Kunst, finde ich.

Gemeinschaft heisst für mich auch: eine Solidargemeinschaft, in der jeder Einzelne Hilfe, Förderung und Versorgung bekommt. Umgekehrt gibt jeder Einzelne seine Fähigkeiten und seinen Einsatz für die Gemeinschaft.

Es gibt hier in der Nähe eine Gemeinschaft namens „Tamera“. Die haben für ihren Platz den Begriff „Heilungsbiotop“ geprägt. Ich finde das einerseits etwas hochtrabend, man legt sich selbst die Latte damit ganz schön hoch. Andererseits stimmt für mich der Grundgedanke schon. Wenn ich so in die Welt schaue, sehe ich sehr viel Krankes, auch die Menschen selbst. Gemeinschaft als ein Ort, an dem sich Menschen zusammentun, die heilend wirken wollen und möglichst auf einem Gebiet konkrete Erfahrungen damit haben – so stelle ich mir das vor.

Jetzt mal praktisch

Ich kann mir vorstellen, dass Leute, die das lesen, so langsam ungeduldig werden und sagen: Ist ja alles ganz schön, dieses theoretische Geschwafel, aber wie stellt der Mann sich das denn praktisch vor? Das versuche ich jetzt mal darzustellen.

Warum hier in Südwestportugal?

Erstmal zwei „persönliche Gründe“:

  • weil meine Kinder hier leben, ich ihren Aufenthaltsort nicht bestimmen kann, ihnen aber nahe sein möchte; weil ich schon fast 25 Jahre hier lebe, die Sprache beherrsche, die Verhältnisse mir vertraut sind und ich viele Leute kenne;

Nun die „allgemeinen“ Gründe:

  • weil mir die Landschaft hier sehr gut gefällt. Sie ist hügelig, abwechslungsreich, gering besiedelt, und das Meer ist nahe

  • weil das Klima hier so mild ist, dass man ganzjährig Nahrung anbauen kann. Man braucht also nicht so viel Vorratshaltung. Man kann sich auch viel draußen aufhalten;

  • weil die Landschaft und das Klima hier ähnlich sind wie in vielen ärmeren Ländern der Welt. (Wenn man Lösungen findet für Probleme wie Versteppung, Verarmung der Böden, Wassermangel, könnte man diese also auch in solchen Ländern anbieten.);

  • weil größere Grundstücke hier – im Vergleich zur BRD – noch erschwinglich sind.

Ich habe vor einigen Monaten eines gesehen, das sich für ein Ökodorf eignen würde. Es ist 110 ha groß und soll 1 Million Euro kosten. Theoretisch, gemäß dem geltenden Flächennutzungsplan, müsste es möglich sein, auf diesem Gelände jeweils ca. 4000 qm Wohn- und Nutzgebäude zu errichten. Auf dem Land stehen einige alte Ruinen. Diese wieder aufzubauen scheint mir aber nicht lohnend. Wasser – in Form von zwei Brunnen – ist vorhanden. Es ist aber noch sehr viel Arbeit und finanzieller Einsatz nötig. Gebäude müssen erstellt werden, Stromversorgung muss geschaffen werden, Wasser muss gespeichert und verteilt werden. Ich gehe hier jetzt nicht weiter ins Detail, denn erstmal muss sich ja eine Gruppe zusammenfinden. Grundstücke gibt es hier einige.

Auf jeden Fall ist es nötig, vor dem Kauf eines Grundstücks mit der örtlichen Verwaltung in Kontakt zu treten und offen zu sagen: Liebe Leute, wir haben hier dies und das vor, wie steht ihr dazu?

Es gibt tausende Aspekte, die bei einem solchen Unternehmen zu bedenken sind, und ich kann sie nicht alle hier abdecken. Ich sage mal, wie ich mir den Beginn vorstelle:

Zuerst müssen sich Leute zusammenfinden, die über das nötige Kleingeld verfügen. Dann muss überlegt werden, auf welche Weise man das Land kaufen will. Ich fände es gut, eine Form zu finden, die einerseits die Möglichkeit offen hält, dass weitere Menschen dazukommen und Mit-Landbesitzer werden können. Andererseits halte ich es für wichtig, nicht gleich den totalen Sozialismus auszurufen, sondern mit einer Rechtsform zu beginnen, in der die Teilnehmer einzelne Parzellen erwerben, auf denen sie dann Gebäude für sich errichten können, nach ihren Wünschen und Möglichkeiten.

Meine Vorstellung ist, dass es eine Art „Verfassung“,ein Grundkonzept gibt, wo die Reise hingehen soll, wie das Grundstück entwickelt und zu einem „Heilungsraum“ gemacht werden kann. Das sollte sich von Anfang an praktisch ausdrücken – indem z.B. gemeinschaftliche Gebäude erstellt werden und Gärten gemeinsam bearbeitet werden. Andererseits finde ich zwei Dinge wichtig: einmal, dass nicht von Anfang an eine enge finanzielle Verknüpfung aller mit allen entsteht, sondern dass man z.B. ein privates Haus haben kann. Sonst könnte jede Menge Stress aufkommen. Zum zweiten, dass es auch Bereiche gibt, die sozusagen „privat“ sind, wo man sich aus Gruppenaktivitäten rausziehen kann und sagen: Hier bin ich allein, bzw. sind wir als Paar/Familie unter uns.

Wir leben in Portugal. Deshalb ist Kontakt zu Portugiesen sehr wichtig. Grundlage dafür wäre, die Sprache zu beherrschen. Es sollte versucht werden, auch Portugiesen als Mitglieder zu bekommen.

Wichtig wäre mir Kontakt zur Erde, zu Garten und Wald bei allen Mitgliedern. Das heißt, alle sollten Grundkenntnisse in Garten- und Feldarbeit haben und ab und zu diese Arbeit auch tun. Das schafft Demut und vermeidet intellektuelle Höhenflüge.

Handwerkliche Fähigkeiten sind ähnlich wichtig, am besten sollte jeder Grundkenntnisse in einem Handwerk haben. Dazu zähle ich auch Musik, Heilkunst etc.

Grundsatz der Gleichheit der Arbeitszweige: keiner ist mehr wert als andere, weil seine Arbeit viel Kohle einbringt. Ein gut gefegter Hof ist genauso wertvoll wie ein neues Computerprogramm oder der Entwurf einer Rede.

Es sollten Vorsichtsmaßregeln getroffen werden gegen die Bildung einer Funktionärskaste. Unangenehme Arbeiten – wie zum Beispiel das Putzen der Klos – sollten von allen mal gemacht werden.

Natürlich wird die Frage aufkommen, wie nach dem Kauf des Grundstücks die Gemeinschaft sich finanzieren kann. Ich persönlich habe dazu Ideen, die ich gerne auch diskutieren würde. Ich möchte diesen Punkt aber jetzt nicht weiter ausführen, sondern mit Interessenten konkret darüber reden.

Kontakt

Liebe Leser, dies ist eine ziemlich fix zusammengeschriebene Sammlung meiner Ideen. Ich freue mich über konstruktive Kritik, Ergänzungs- und Verbesserungsvorschläge. Da es mit meinen e-Mail-Fähigkeiten noch nicht weit her ist, kann man mit mir am schnellsten telefonisch Kontakt aufnehmen. Telefon: 00351 967 885 440 oder per E-Mail.